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ISBN/EAN: 978-3-8148-0309-8
Einband: gebundenes Buch
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Herausgeber:
Ingrid Feix
Auflage:
1. Auflage 2024
Erschienen am:
Sprache:
Deutsch
Umfang:
144 S.
Format (T/L/B):
1.5 x 19.5 x 13.5 cm

Hersteller:
BeBra Verlag GmbH
herstellung@bebraverlag.de
Asternplatz 3
DE 12203 Berlin


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Beschreibung

Der heute vor allem als Theaterkritiker bekannte Alfred Kerr war ein talentierter Chronist seiner Zeit. Seine zwischen 1895 und 1922 für verschiedene Zeitungen verfassten Berliner Briefe zeugen von seiner messerscharfen Beobachtungsgabe. Geistreich, ironisch und immer unterhaltsam bringt er die Eigenheiten seiner Zeitgenossen auf dem Punkt und schreibt mit spitzer Feder über das zeitlose Phänomen der Hauptstadttouristen. Die hier ausgewählten Texte zeichnen das Panorama einer Zeit der Umbrüche - vom Deutschen Kaiserreich bis zur Weimarer Republik.

Über Alfred Kerr

Alfred Kerr (1867-1948) war einer der bekanntesten deutschen Feuilletonisten im Kaiserreich und der Weimarer Republik. Er veröffentlichte Erzählungen und Gedichte, vor allem aber Rezensionen und Theaterkritiken. Seine prägnanten und oft bissigen Texte spalteten die Gemüter. 1933 musste Kerr aus Deutschland fliehen.

Schlagzeile

Man muss sich den Berliner Westen als eine elegante Kleinstadt vorstellen in der alle Leute wohnen, die etwas können, etwas sind und etwas haben, und sich dreimal soviel einbilden, als sie können, sind und haben. Alfred Kerr